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Paul McCartney

Ueltzhoeffer-Textportraits, Paul McCartney (* 18. Juni 1942 in Liverpool) ist ein britischer Musiker und Umweltaktivist. Bekannt wurde er als Komponist, Sänger und Bassist der Beatles. Er hat einen Bruder (Michael * 1944) und eine Stiefschwester (Ruth * 1959). Sein Vermögen wird auf umgerechnet über 1,2 Milliarden Euro (ca. 800 Mio. englische Pfund) geschätzt. Damit ist er einer der reichsten Briten. Leben Paul McCartney bei einem Konzert in Prag.Paul McCartney wurde während des Zweiten Weltkriegs am 18. Juni 1942 in Liverpool in eine wohlbehütete Mittelstandsfamilie geboren. Früh hegte er Interesse an englischer Literatur. Erst nach dem Tod seiner Mutter – sie starb am 31. Oktober 1956 im Alter von 47 Jahren – richtete sich sein Augenmerk auf die Musik. 1969 tauchten infolge eines Scherzes einer Campuszeitung Gerüchte auf – die sich zum Teil bis heute gehalten haben –, dass McCartney bei einem Autounfall ums Leben gekommen und durch einen Doppelgänger ersetzt worden sei. Als „Beweise“ deutete man u. a. einige Details auf dem Cover der LP Abbey Road, z. B., dass McCartney - als Linkshänder - seine Zigarette in der rechten Hand hält. Die Verschwörungstheorien hierzu sind bekannt unter dem Satz "Paul is dead". Noch vor der Trennung der Beatles, nämlich am 12. März 1969 hatte McCartney die Fotografin Linda Eastman geheiratet. Die Ehe hielt bis zum Tod von Linda McCartney am 17. April 1998. Mit ihr bekam er 3 Kinder (Mary, Stella und James). Lindas Tochter Heather aus erster Ehe wurde von Paul adoptiert. Nach dem Krebstod seiner ersten Frau Linda 1998 heiratete McCartney am 11. Juni 2002 das Ex-Model Heather Mills. Am 28. Oktober 2003 wurde Beatrice Milly – McCartneys fünftes Kind – geboren. Am 17. Mai 2006 gab das Ehepaar die Trennung bekannt. [Bearbeiten] Die Beatles-Zeit Am 6. Juli 1957 lernte er auf einem Kirchenfest im Liverpooler Vorort Woolton John Lennon kennen und schloss sich dessen Schülerband The Quarry Men an. Es entstanden die ersten gemeinsamen Lieder, doch vorwiegend spielte die Band aktuelle Hits nach. 1958 stieß George Harrison zu den beiden. Mit zwei weiteren Freunden – Stuart Sutcliffe am Bass und Pete Best am Schlagzeug – betrat die neue Formation im August 1960 unter dem Namen The Beatles die öffentliche Bühne im Hamburger Star-Club. Dort lernten sie den Schlagzeuger Ringo Starr kennen. Kurz vor der Unterzeichnung ihres ersten Plattenvertrags im Jahr 1962 wurde Ringo Starr an Stelle von Pete Best in die Band geholt. Seit dieser Hamburger Zeit spielte McCartney ein deutsches Instrument, einen E-Bass der Firma Höfner. Schon kurz darauf, 1963, folgte dem Nr. 2-Hit Please, Please Me bereits der erste Platz 1 in der britischen Hitparade mit From Me To You – der Siegeszug der Fab Four begann. Innerhalb von nur drei Jahren wurden sie die erfolgreichste und populärste Band der Welt, waren bis 1966 ständig auf Tourneen unterwegs und stellten einen Rekord nach dem anderen auf. Vor allem ihre Mischung aus Rock'n'Roll und Rhythm and Blues ebnete den Weg der Beatmusik. McCartney und John Lennon waren die musikalischen Köpfe der Band. Während seiner Zeit bei den Beatles profilierte sich McCartney als herausragender Komponist und als erstklassiger Instrumentalist am Bass.Seine bedeutendsten Stücke dieser Zeit sind Yesterday, welches er beim Spiegeleier-Braten schrieb, sowie Eleanor Rigby, "Hey Jude",Can`t Buy Me Love , All My Loving und Michelle. Musikalisch wurden die 60er-Jahre von den Beatles beherrscht. Dieses Jahrzehnt war aber auch das Jahrzehnt der Drogen und des Spiritualismus, was auch auf McCartney und die anderen Mitglieder der Beatles sowie auf viele andere Musiker und Künstler dieser Ära Einfluss hatte. Ab 1966 produzierten die Beatles ihre Musik nur noch im Studio. Sie gingen nicht mehr auf Tournee. Dies machte sich am Stil ihrer Musik deutlich bemerkbar: War die Musik bislang hauptsächlich gefühlsorientiert, wurde ihr Werk nunmehr immer tiefgründiger, komplexer und intellektuell anspruchsvoller, ohne dabei nennenswert an Popularität einzubüßen. Dies gelang nicht zuletzt dadurch, dass den Beatles als Produzent der über eine klassische Musikausbildung verfügende George Martin zur Seite stand.McCartney gilt zudem als einer der Pioniere des Heavy Metal.Angespornt, das lauteste und härteste Lied aller Zeiten zu schreiben, nahmen die Beatles Helter Skelter auf, welches von vielen als erstes Metal-Stück überhaupt angesehen wird. Schon 1968 wurden Trennungsgerüchte laut. Innere Spannungen, vor allem zwischen McCartney und Lennon, aber auch zwischen McCartney und Harrison, belasteten das Bandverhältnis. John Lennon ging schon seit 1968 eigene musikalische Wege, brachte aber auch noch Material bei den Beatles ein. 1969 wollte Lennon die Band beenden, es wurde jedoch bis auf Weiteres Stillschweigen vereinbart. McCartney versuchte mit dem Film-Projekt Let It Be die Gruppe zusammenzuhalten. Harrison und Lennon entfernten sich inhaltlich mehr und mehr von den Beatles. Tatsächlich verkündete 1970 dann McCartney die Trennung der Band und stellte am nächsten Tag sein Soloalbum vor. Das bis heute erfolgreichste Texter/Komponisten-Duo Lennon-McCartney zerbrach. [Bearbeiten] Die Solo-Karriere ab 1970 Kurz nach der Trennung erschien das erste Solo-Album mit dem schlichten Titel McCartney, welches er parallel zu den letzten Arbeiten mit den Beatles aufgenommen hatte. Übrigens war er der letzte der vier, der sich an ein Solo-Projekt wagte. Das von McCartney vollkommen alleine eingespielte Album erntete böse Kritiken (zumal man die Trennung der Beatles vor allem ihm anlastete), war aber kommerziell erfolgreich. Der Titel Maybe I'm Amazed wurde von zahlreichen anderen Künstlern aufgenommen und gehört bis heute fast ununterbrochen zu Paul McCartneys Standard-Live-Repertoire.Ebenfalls zum Klassiker avancierte Every Night. Im folgenden Jahr erschienen die erste Single Another Day/Oh Woman oh why und das Album Ram. Auch dieses Album kam in der Kritik schlecht weg und verkaufte sich gut. Während die englische (The Back Seat of my Car) und die deutsche (Eat at Home) Auskopplung für die Beatles bescheidene Platzierungen erreichten, wurde Uncle Albert - Admiral Halsey Nummer 1 in den Billboard Charts der USA. Mit dem amerikanischen Schlagzeuger Denny Seiwell und dem Gitarristen Denny Laine gründete er die Gruppe Wings, in der Ehefrau Linda Keyboards spielte. Das erste Album Wild Life schaffte es jedoch nur auf Platz 10 in den USA und wurde wie seine Vorgänger von der Kritik zerpflückt. Im folgenden Jahr 1972 brachte die Gruppe, inzwischen durch den irischen Gitarristen Henry MacCullough verstärkt, drei Singles heraus. In Give Ireland Back To The Irish setzte McCartney sich mit dem Bloody Sunday in Derry auseinander, ähnlich wie es John Lennon wenig später in seinen Songs Sunday Bloody Sunday und The Luck of the Irish tat. Der Song landete dafür auf dem Index der BBC. Gleiches widerfuhr der Rock-Single Hi Hi Hi, in deren Text man Aufforderungen zum Drogenkonsum und zu unerwünschten sexuellen Handlungen herauszuhören glaubte. Umso erfolgreicher war deren B-Seite C-Moon, ein Song im Reggae-Stil. Zwischenzeitlich war noch das Kinderlied Mary Had a Little Lamb erschienen. Darüber hinaus ging die Gruppe auf Tournee, zunächst in verschiedenen britischen Universitätsstädten, ohne dass Paul McCartney auf den Plakaten besonders angekündigt wurde. Während die drei Mit-Beatles inzwischen große Erfolge als Solo-Künstler feiern konnten, hatte Paul McCartney trotz teilweise guter Verkaufszahlen den Durchbruch noch nicht wirklich geschafft. Mit dem nächsten Album Red Rose Speedway schien sich dieser Trend fortzusetzen, obwohl die Auskopplung My Love mit MacCulloughs bemerkenswertem Gitarrenspiel vier Wochen Nummer 1 in den USA war. Doch noch im gleichen Jahr (1973) gelangen Paul McCartney und den Wings seine bisher größten Würfe: Die Single Live and Let Die aus dem gleichnamigen James-Bond-Film mit Roger Moore und das Album Band on the Run, dessen Titelsong und Jet zudem als Singles erfolgreich waren. Kurz vor den Aufnahmen zu Band on the Run, welche in Lagos stattfanden, hatten Seiwell und MacCullough die Band verlassen. In der folgenden Zeit ließ McCartney es ruhig angehen und veröffentlichte nur die Single Junior's Farm (1974). Die Band wurde derweil mit dem Gitarristen Jimmy McCulloch und dem Schlagzeuger Joe English (zunächst Geoff Britton) verstärkt. Die Alben Venus and Mars (mit der Nummer-1-Single Listen to what the Man Said) und Wings at the Speed of Sound (mit den Hits Silly Love Songs und Let 'em in) markierten gemeinsam mit der Welttournee, aus der das ebenso erfolgreiche wie eindrucksvolle Live-Album Wings over America hervorging, den Höhepunkt der Wings. Bemerkenswert ist, dass die Band erstmals bei Konzerten auch einige Beatles-Songs spielte - sehr zur Freude der Fans. 1977 wurde wieder ein ruhiges Jahr, in dem Sohn James geboren wurde. Zudem verließen McCulloch und English die Band. Die McCartneys und Denny Laine nahmen jedoch ein neues Album und eine weitere Single auf, welche noch im gleichen Jahr erschien. Diese wurde McCartneys größter Erfolg in Europa und löste sogar die Beatles-Singles von den Spitzen der Listen über die "ewigen" Bestseller ab: Mull of Kintyre. Nur in den USA floppte die Platte. Dort hatte man die rockige Rückseite Girls' School als A-Seite promotet, weil man den übrigens von Laine mitverfassten schottischen Folk-Song offenbar nicht für zugkräftig hielt. 1978 erschien das Album London Town mit der Nummer-1-Single With a Little Luck. Mit neuer Besetzung (Steve Holly: Schlagzeug, Laurence Juber: Gitarre) ging man auch wieder auf Tournee. 1978 erschienen noch Wings Greatest Hits. 1979 veröffentlichten die Wings die erfolgreichen Singles Goodnight Tonight (mit der bemerkenswerten B-Seite Daytime Nighttime Suffering, das Linda noch Jahre später als eins ihrer Lieblingslieder bezeichnete) und kurz vor Weihnachten Wonderful Christmastime. Das Album Back to the Egg wurde trotz zahlreicher prominenter Mitmusiker den hohen Erwartungen hingegen nicht gerecht, welche unter anderem das Konzert für Kambodscha geweckt hatte. Als McCartney 1980 vor Beginn einer Tournee in Japan wegen Haschischbesitzes verhaftet wurde, brach er die Tournee ab und löste die Gruppe Wings auf. Die Single Coming Up wurde sein erster neuer Solo-Erfolg, obwohl die noch mit den Wings eingespielte Live-Version auf der B-Seite populärer war als die Studio-Version. Zu dieser gab es jedoch den wohl besten Video-Clip McCartneys, in welchem er zahlreiche prominente Musiker (auch den Beatle Paul) parodierte. Das dazugehörige allein eingespielte Album McCartney II verblüffte Fans wie Kritiker gleichermaßen, da Paul hier wieder einmal völlig neue musikalische Wege beschritt. Die Ermordung von John Lennon versetzte Paul McCartney einen tiefen Schock, und im Folgejahr erschien nichts Neues. 1982 gelang ihm im Duett mit Stevie Wonder der Welthit Ebony and Ivory. Auch das Album Tug of War war sehr erfolgreich und zählt bis heute zu seinen besten. Seine Trauer über John Lennons schrecklichen Tod drückte er in dem Song Here Today aus. Auch Ringo Starr wirkte bei mehreren Songs mit. Get It ist ein Duett mit Carl Perkins. 1983 erschien Pipes of Peace mit Material, welches teilweise schon für Tug of War aufgenommen worden war. Die Single Say Say Say mit Michael Jackson wurde wieder ein Welthit. Bereits im Vorjahr hatte Paul bei Jacksons Hit The Girl Is Mine mitgewirkt. Die zweite Single Pipes of Peace wurde Nummer 1 in Großbritannien. Im Video-Clip griff McCartney die weihnachtliche Verbrüderung deutscher und englischer Soldaten im Ersten Weltkrieg auf. 1984 erschien We All Stand Together aus dem Zeichentrickfilm Rupert the Bear. Der Film Give my Regards to Broad Street (auch mit Ringo Starr und Barbara Bach) floppte, doch Album und Single (No More Lonely Nights) waren gewohnt erfolgreich. Im folgenden Jahr komponierte und sang er den Filmtitelsong Spies Like Us. Zusätzlich wirkte er bei Wohltätigkeitsprojekten mit, so bei dem von Bob Geldof initiierten Konzert für Afrika (wo Paul Let It Be spielte) und der zugehörigen Single Do They Know It's Christmas und weiteren. Mit Press To Play betrat McCartney 1986 erneut musikalisches Neuland, doch der kommerzielle Erfolg ließ allmählich nach. Das galt auch für die Single Once Upon a Long ago, die 1987 sein Greatest-Hits-Album All the Best ankündigte. Nach Erscheinen der LP Flowers In The Dirt , auf welcher er mit Elvis Costello zusammenarbeitete, ging er 1989 auf eine sehr erfolgreiche Welttournee, die erste seit 10 Jahren. 1993 folgte nach Erscheinen des Albums Off The Ground mit der Hit-Single Hope Of Deliverance (Nr. 2 in Deutschland) eine weitere Welttournee. Mehr und mehr entdeckte McCartney seine Beatles-Vergangenheit und brachte gemeinsam mit George Harrison und Ringo Starr in den Jahren 1994 bis 1996 die Beatles-Anthology heraus. Sein nächstes Solo-Album war Flaming Pie von 1997, welches kommerziell sehr erfolgreich war und von Kritikern als bestes Album seit Band On The Run betrachtet wurde.Weniger erfolgreich waren Run Devil Run (1999) und Driving Rain (2001). 2003 folgte eine neue Tornee, auf der Songs aus Beatles-Zeiten die Soloarbeiten deutlich überflügelten. 2005 erschienen Chaos And Creation in the Backyard - hoch gelobt von der Musikpresse - und das technisch-experimentelle Album Twin Freaks. Immer wieder gibt Paul McCartney erfolgreiche Konzerte. McCartney entdeckte seine Liebe zur Malerei, die in verschiedenen Ausstellungen auch im Ausland bekannt wurde. Er begann, sich caritativ zu betätigen. In den 1990er Jahren war er mit der Gründung des Liverpool Institute of Performing Arts beschäftigt. 2002 entwarf er dann eine Briefmarkenserie für die Isle of Man. [Bearbeiten] Musikalische Einflüsse Lonnie Donegan Little Richard Buddy Holly [Bearbeiten] Wohltätigkeit Paul und Linda McCartney engagierten sich während ihrer gesamten Ehe für den Tierschutz. So setzten sie sich sowohl gegen Tierversuche als auch gegen die Verwertung von Tieren für Lebensmittel und Pelze ein. Beide wurden in den 70er Jahren Vegetarier; auch McCartneys jetzige Frau Heather lebt vegetarisch. Musikalisch zeugt davon der Song Looking For Changes auf dem Album Off The Ground. 2005 unterstützte Paul McCartney und seine jetzige Frau Heather den Protest gegen die Robbenjagd durch Fotos mit jungen Robben im kanadischen St. Lorenz Golf. Daneben war Paul McCartney an drei bekannten musikalischen Wohltätigkeits-Projekten beteiligt: er sang bei Band Aid und Band Aid 20 mit. gemeinsam mit Gerry Marsden (von der Band Gerry & the Pacemakers), den Christians und Holly Johnson von Frankie goes to Hollywood nahm er 1989 Marsdens Hit Ferry 'cross the mersey neu auf. Die Einnahmen flossen den Opfern der Hillsborough-Katastrophe zu. und er trat bei Live 8 am 2. Juli 2005 im Londoner Hyde Park auf. [Bearbeiten] Auszeichnungen 1965 erhielt er gemeinsam mit den anderen Beatles den Orden MBE - Member of the Order of the British Empire 1997 wurde er von Königin Elisabeth II. in den Ritterstand erhoben 2001 erhielt er von Michail Gorbatschow den World Award Außerdem unzählige Musikauszeichnungen, Platin- und Goldene Platten aus aller Welt. Er besitzt auch die einzige Rhodium-Platte der Welt. 2003 erhielt er von der Universität von Sussex den Ehrendoktor-Titel [Bearbeiten] Literatur 1999: Paul McCartney. Many Years From Now. (Barry Miles), Rowohlt Tb., ISBN: 3499608928 2002: Paul McCartney. (Harald Martin), DTV Tb., ISBN: 3423243171 2004: Paul McCartney - Now and Then. (Tony Barrow, Robin Bextor), Rockbuch Verlag Buhmann & Haeseler, ISBN: 3927638242 [Bearbeiten] Diskografie (Nach-Beatles-Zeit) [Bearbeiten] Alben McCartney, 1970 Ram, 1971, Paul & Linda McCartney Wings Wild Life, 1971, Wings Red Rose Speedway, 1973, Paul McCartney & Wings Band On The Run, 1973, Paul McCartney & Wings Venus And Mars, 1975, Wings Wings At The Speed Of Sound, 1976, Wings Wings Over America, Live, 1976, Wings Thrillington, Instrumentale Version von "Ram", 1977, Percy Thrillington London Town, 1978, Wings Back To The Egg, 1979, Wings McCartney II, 1980 Tug Of War, 1982 Pipes Of Peace, 1983 Give My Regards To Broad Street, 1984 Press To Play, 1986 CHOBA B CCCP (Back In The USSR), 1988 Flowers In The Dirt, 1989 Tripping The Live Fantastic, Live, 1990 Liverpool Oratorio, Klassische Musik, 1991 Unplugged - The Offical Bootleg, Live, 1991 Off The Ground, 1993 Paul Is Live, Live, 1993 Flaming Pie, 1997 Standing Stone, Klassische Musik, 1997 Run Devil Run, 1999 Working Classical, Klassische Musik, 1999 Liverpool Sound Collage, Experimentelle Musik, 2000 Driving Rain, 2001 Back in the U.S., Live, 2002 Back in the World, Live, 2003 Twin Freaks, 2005, Twin Freaks (mit DJ Freelance Hellraiser) Chaos And Creation In The Back Yard, 2005 [Bearbeiten] Compilations/Sonstiges The Family Way, 1967, OST McGear, Wingsproduktion mit Mike McCartney, 1974 Hollydays, Wingsproduktion mit Denny Laine, 1977 Wings Greatest, Compilation, 1978, Wings Japanese Tears, Wingsproduktion mit Denny Laine, 1980 The McCartney Interview, 1980 All The Best!, Compilation, 1987 Strawberries Oceans Ships Forest, 1994, Fireman (mit DJ Youth) Rushes, 1998, Fireman (mit DJ Youth) Wide Prairie, Linda McCartney, Produziert von Paul, 1998 Band On The Run: 25th Anniversary Edition, 1999, Wings A Garland For Linda, Klassische Musik, 2000 Wingspan - Hits & History, Compilation, 2001, Wings - Portrait - Paul McCartney - Porträt - Textporträt - Textportrait [text 29.11.07 beitrag ; textportrait] ...hätten sie nicht diese Entwicklungen einleiten können. Ich arbeite mit der Un-vollkommenheit, weil sie mir Bewegung verleiht, eben nicht, um ein Ergebnis zu erzielen, mit dem ich dann in den Ruhestand treten kann. Kultur ist für mich ein biologisches Verlangen, so wichtig wie das Atmen. Es ist nicht nur an die Intuition gebunden, sondern auch an Spielersinn, Sinn für Ironie, Formung und Umformung, Bewegung. Ich habe keine monumentale Idee meiner selbst, die ich der Zukunft vermachen möchte. Deshalb kann ich auch nicht vorhersehen...Paul McCartney - Portrait, Biografie / biography, Textportrait - Ralph Ueltzhoeffer. Sir James Paul Mc Cartney, geboren am 18.06.1942 in Liverpool / England. Kategorie: Musik, Musiker / Sänger - music / musician. Bekannt durch die Musikgruppe: The Beatles. Musikinstrument: Bass, Gesang. Paul McCartney gehört zu den erfolgreichsten Musiker unserer Zeit. Kunst-Projekt / web-art-project - Paul McCartney - Porträt - Textporträt - Textportrait.

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